Coronavirus: Kinderbetreuung finden

Corona-Hilfe

Coronavirus: Wie lässt sich Kinderbetreuung organisieren?

Um der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu begegnen, haben Regierungen und Behörden massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens in die Wege geleitet. Davon betroffen sind durch Schließungen von Schulen und Kindergärten auch Eltern und Kinder.

Das bedeutet nicht nur für zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u.a. in Gesundheits- und Pflegeberufen, Feuerwehr und Polizei, dass sie ihren Pflichten nur noch unter erschwerten Bedingungen nachkommen können. Betroffen sind auch Eltern, die nicht die Möglichkeit haben im Homeoffice zu arbeiten oder kurzfristig Urlaub zu nehmen. Auch sie stehen durch diesen Ausnahmezustand unerwartet vor der Herausforderung, eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder zu finden. Zumal in diesem Fall davon abzuraten ist, die Großeltern als Kinderbetreuung einzuspannen. Senioren gehören zu den Risikogruppen für eine Infektion mit der Atemwegserkrankung Covid-19, die durch den Coronavirus ausgelöst wird.

Ist Kinderbetreuung durch Dritte während der Ausgangsbeschränkungen erlaubt? 

Ja, wenngleich mit Einschränkungen. Ziel der derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen ist die möglichst weitgehende Reduzierung persönlicher Kontakte. Deshalb sollten eigentlich auch Kinder gegenwärtig nur durch Angehörige des eigenen Hausstands betreut werden. Gleichzeitig werden nach wie vor Arbeitsprozesse aufrechterhalten. Berufstätige Eltern müssen hier also Lösungen finden, vielleicht auch wenn auch wenn sie selbst im Homeoffice tätig sind, aber ihre Kinder zu klein, um sich über einen längeren Zeitraum selbst zu beschäftigen. 

Eine Fremdbetreuung von Kindern durch Dritte ist daher möglich und erlaubt, soweit es triftige Gründe dafür gibt. Eltern sollten allerdings auch dabei sicherstellen, die Kontakte der Kinder auf ein Minimum zu reduzieren. Dies bedeutet: möglichst keine Betreuung in Gruppen oder im Wechsel mit anderen Eltern. Für Kinder bestimmter Personengruppen ist eine Notbetreuung durch Kindergarten oder Schule gewährleistet.

HalloBabysitter.de bietet allen Eltern weiterhin an seine Betreuerdatenbank zu nutzen, um in dieser Notzeit schnell eine verlässliche Kinderbetreuung zu finden. Betreuer können Familien in manchen Situationen auch durch formen der Fernbetreuung entlasten.


Wenn Sie noch nicht Mitglied bei HalloBabysitter.de sind, müssen Sie sich zunächst kostenlos registrieren, um unseren Dienst nutzen und Kontakt zu Betreuern herstellen zu können. Bitte fragen Sie unsere Betreuer, ob sie für Fernbetreuung oder Hilfe beim Home Schooling zur Verfügung stehen. Oder ob sie im Quarantänefall ggf. auch Einkäufe für Sie erledigen können.


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